-WolkigesFürZwischendurch-

 








-STONES-





Auf dem WeltenBerg Mirnock

 


 

Zurecht trägt er den Namen Kraftort, denn was man dort so spürt ist einfach einzigartig.

Die ursprünglich geplante komplette Überschreitung dieses Bergrückens mit Bergwanderführer Kollegin Andrea Schallengruber, vom Alpengasthof Bergfried bis nach Puch, über jeden Gipfel der dort in Erscheinung tritt, haben wir erstmal noch verschoben, aufgehoben ist ja nicht…, na ihr kennt das ja. Das Wetter war für diesen Tag, es war Anfang Mai, nicht ganz so optimal prognostiziert und so eine super lange und ausgeprägte Tour behagt mir nur bei idealen Bedingungen. Daß das Wetter sich im Verlauf des Tages dann doch als excellent herauskristallisiert hatte, so what… es war ein sehr sehr schöner Tag dort oben. Und dieser Berg, er hat es verdient daß man ihn mit viel Ruhe und in Demut begegnet.

Allein schon der Anstieg vom Alpengasthof Bergfried durch diesen magisch mystisch verwunschenen Wald, permanent auf schmalen Pfaden wandelnd, war ein Genuss für sich. Zwar sehr steil hoch, doch in langsamen BergGehTempo waren die insgesamt gut 1000 Höhenmeter auch mit wenig Energieverbrauch lösbar. Aus der Waldgrenze heraustretend, dann entlang unterhalb des Kammes bis zum Gipfel mit den schier unendlichen Ausblicken in`s Land und auf den Millstättersee, poah, einmaiig. Leute diese Tour in den Nockbergen und in der Millstätterseeregion ist zu empfehlen ! Seht selber…

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Und für all die die sich im unteren Teil dieses Berges an besonderen Kraftplatzwanderungen erfreuen möchten, na der kontaktiert einfach Kraftplatz-Reisende Andrea :

http://www.zauber-garten.info

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WelcomeToTheStars




The MilkyWay over Carinthia

mit der hübsch illuminierten Villacher City im Tal und weiter hinten am Bildrand schlummert Klagenfurt durch die Nacht…

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LostPlace in beautiful Nature +…




Mit dem Untertitel:

„VomMeerAbInDieBerge“

juchchei

…es gibt doch meist immer mehrere Möglichkeiten Berge zu „erklimmen“.

Meine liebe Wanderpartnerin Rebecca,

die hier nun wieder fröhlich in die Kamera strahlt und ich,

wir haben uns,

wie könnte es anders sein,

natürlich die längste und schönste Variante ausgesucht

um den Vojak hoch über dem Meer

da im Učka Gebirge zu besuchen.

Start war an der kroatischen Adria in Mošćenička Draga,

in der Nähe von Opatija.

„Lang“ stand auf dem Programm,

länger ist sie geworden.

So gute 33 Kilometer mit ca. 1500 Höhenmeter

und irgendwas von 8-9 Stunden reine Gehzeit.

Die Tour war perfekt,

steil hoch – waagerecht zum Ausgleich – steil hoch – waagerecht zum Ausgleich,

das immer in schöner Abwechslung

und – in noch traumhafterer Umgebung.

Das letzte steil hoch,

na das zehrte dann schon ein wenig,

doch es hat sich in Fülle gelohnt.

Zur Belohnung gab es traumhafte Ausblicke auf das Meer bis fast nach Afrika ;-),

den mystischen verlassenen Ort unterhalb von Perun am Ende eines kleinen Tales,

der so viel Ruhe ausstrahlte daß ich einfach nicht mehr weg wollte und final,

noch köstlich kroatische Küche direkt am Meer

Herz was willst Du mehr 🙂

Die nächtliche Heimfahrt dann nach Kärnten,

na die genossen wir in schönen Gedanken an die Tour.

Kroatien ist schön!

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G R U E N


im leuchtend frischen Wald des Ucka Gebirges in Kroatien








SonnenBlumen ;-)




& wieder einmal Glück gehabt

Denn normal ist der Blick den man sich dort so wünscht,

erhofft

ja vielleicht sogar erwartet

in die andere Richtung,

da zu den bergigen Karawanken

die im Hintergrund emporsteigen

Tja und was lehrt uns das Leben

—> erwarte nichts und es läuft einfach besser

So bin ich auf dem Rückweg,

spät am Nachmittag nach einer kleinen Erkundung, die Zeit war noch da,

einfach mal dort vorbei gehüpft,

da zu diesem kleinen Fleckchen weiß bespicktem Grün

in mitten des Bärentals…

einfach mal schauen…

Und ich hätte nicht damit gerechnet

daß um die Uhrzeit da noch überhaupt irgendetwas geht…

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heijei,

da lachte in den Moment des Seins die Sonne aber so etwas von steil über die Grasnarbe,

poah… erwarte nix und Du bekommst alles.

Danke sage ich mal wieder, danke…

Schaut vorbei, vielleicht  blühen sie noch die Blumen auf der Narzissenwiese im Bärental, in der schönen Carnica-Region Rosental im sonnigen Kärnten

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MagicMoments6



DIE FÜNF FREIHEITEN

Die Freiheit zu sehen und zu hören was jetzt ist,
anstatt was sein sollte,
was war oder was sein wird

Die Freiheit zu fühlen was ich fühle,
anstatt zu fühlen, was man fühlen sollte

Die Freiheit zu sagen was ich fühle und denke,
anstatt was ich fühlen und denken sollte

Die Freiheit danach zu fragen was ich gerne möchte,
anstatt auf Erlaubnis zu warten

Die Freiheit auf eigene Faust Risiken einzugehen,
anstatt immer auf Nummer Sicher
(Virginia Satir)

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WelcomeToTheStars


Fürchte dich nicht, vor der unendlichen Weite des Universums, denn ihr werdet euren Platz darin finden.

(Unbekannt)

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Man@Work


…“hinter den Kulissen“

so schaut`s aus

wenn ich auf den Berg hinauf stapfe

um in den Genuss zu gelangen

traumhafte Sonnenuntergänge oder SternenBilder zu fotografieren

juchchuchuchei

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am Hochobir (2.139m) im Sonnenwinkel Kärntens

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-GlocknerBlick-




Glück zu haben ist ein schönes Gefühl,

besonders mit Wetter und besonderen Lichtstimmungen in den Bergen.

So wie hier bei diesem einmaligen Blick auf den herausragenden Großglockner,

der vom Dunst des letzten Abendlichtes

nach einem traumhaften und wunderschönen Sonnenuntergang

noch zart behaucht wurde,

während die umliegenden Berge schon Richtung Nachtruhe zogen….

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– Ich Danke und verneige mich vor dem Universum für dieses Erlebnis –

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…da am Rande der Nockberge unterhalb des Mirnocks mit zahlreichen Ausblicken auf den Millstättersee…

Bei dieser Erkundungstour mit Bergwanderführer Kollegin Andrea Schallengruber, die Kraftplatzwanderungen anbietet

und ganz nebenbei auch Kräuterkundlerin ist,

gab es für mich sehr schöne und neue Erlebnisse in meditativer Weise,

noch bewußter durch die Natur zu gehen und sie zu erspüren…

Das wir in Kärnten so einige Kraftplätze haben war mir irgendwie schon bewußt,

an diesem Berg,

wo sich zwei Energielinien kreuzen,

die über Österreich bis nach Slowenien und Italien führen, ist es ganz besonders…

Das dabei noch ganz unverhofft zahlreiche schöne und emotionale Bilder entstanden sind, heijei, welch Freude  🙂

Auch ein ganz besonderes Erlebnis bei der Tour,

dieser ganz frisch blühende Ahorn der da am Wegesrand stand,

ein Traum, so etwas von einem Traum,

Momente die in Erinnerung bleiben…

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—> Wer noch mehr über den Mirnock wissen möchte,

na, der wartet entweder bis wir mit neuen Impressionen in virtueller Form vom Gipfel gestapft kommen

oder

viel besser natürlich,

wendet sich einfach gleich an Andrea um mit Ihr eine Kraftplatzreise

(http://www.zauber-garten.info/Mirnock.html)

an diesen magischen Ort zu machen,

um selbst live und in Farbe zu erleben was er für eine Wirkung auf uns hat…

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Eine sonnige Zeit wünsche ich weiterhin 

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