die trilogie des teebeutel #01


 

Der Tee weckt den guten Geist und die weisen Gedanken. Er erfrischt Deinen Körper und beruhigt Dein Gemüt. Bist Du niedergeschlagen, so wird Tee Dich ermutigen.
Shen Nung (chinesischer Kaiser, 2737-2697 v.Chr.)

 

 

 

…der Tee, er wird gerühmt, der Beutel jäh verschmäht

 

 

 


Lahnstein!

Nun ja, ich wurde nach meinem letzten Artikel gefragt

„wo bitte liegt Lahnstein?“

Zugegeben, es ist ein kleiner Ort mit gut 20.000 Einwohnern. Machen wir also ein bisschen Werbung für die Region:

Lahnstein:


– 50°17`51″ N, 7°39`44″ O -,

Deutschland, Rheinland-Pfalz, Luftlinie so ziemlich genau zwischen Frankfurt und Köln direkt an Rhein und Lahn, die Lahn da wo sie in die verkehrsreichste Wasserstraße der Welt mündet,

ca. 10km südlich von Koblenz. Koblenz, Bundesgartenschau 2011, Moselmündung, Ehrenbreitstein, Schängelbrunnen, Deutsches Eck,

Wanderfreunde werden Lahnstein möglicherweise auch von dem „Rheinsteig“ her kennen. Ein ca. 230km langer rechtsrheinischer Wanderweg von Bonn bis Wiesbaden. Meist als Höhenweg direkt oberhalb an den rheinischen Berghängen von Westerwald und Taunus. „Berghänge“, hmmm, was für den einen ein Berg,

ist für den anderen ein Hügel.

Highlight vom Rheinsteig ist meiner Meinung nach die Loreley, der markante Rheinfelsen bei St. Goarshausen, ca. 25km südlich von Lahnstein. Lahnstein, nicht zu unrecht durch die Attraktivität der Burgen,

kombiniert mit Fluß und Waldhügelbergen, ein Teil vom UNESCO Welterbe Oberes Mittelrheintal! Man sagt auch „romantisches Rheintal

Bis zum nächsten Mal wenn es wieder heißt woisnwas.


wobinich

…auch wenn das Grün am Baum so hier und da noch etwas spärlich ausfällt,
Heimat – da wo man geboren ist, ist`s doch immer noch und immer wieder, sehr sehr schön!


Guatemala,
eine meiner ersten einprägsamsten Reisen aus der Vergangenheit. 5 Wochen im Land, 2 Wochen Spanischkurs intensiv – und dann ab mit dem Rucksack durch`s Land. Traumhaft, erlebnisreich, wunderbar. Antigua, Tikal, Livingston, Rio Dulce, Lago de Atitlan… Und mit einem kleinen Abstecher an die paradiesische Karibikküste von Honduras, Klasse!, werd ich nie vergessen. – Hmmm, lang ist`s her irgendwas um die 96.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Das Schöne liegt meist ganz nahe. So habe ich an einem trüb-grauen Februartag einen kleine Ausflug ins Fränkische Unterholz gemacht und es hat mich wieder einmal erstaunt wie die bizarre Schönheit der Natur im Detail einem so einfach vor der Nase liegt, – sofern denn die geistigen Rezeptoren dafür geöffnet haben.

 



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