Das Schöne liegt meist ganz nahe. So habe ich an einem trüb-grauen Februartag einen kleine Ausflug ins Fränkische Unterholz gemacht und es hat mich wieder einmal erstaunt wie die bizarre Schönheit der Natur im Detail einem so einfach vor der Nase liegt, – sofern denn die geistigen Rezeptoren dafür geöffnet haben.

 


2 Kommentare on “”

  1. walter sagt:

    Der Geruch von modriger Erde und erwachsenem Holz kriecht förmlich durch die Lüftungsschlitze des Monitors…


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