MADEIRA 3:2

…auf der einen Seite bietet Madeira so etwas wie romantisches soft Wandern, fast waagerecht an den unzählig dahin plätschernden Levadas, den faszinierenden Wasserkanälen die sich quer durch Land und Berg ziehen. Auf der anderen Seite, begibt man sich auf  Teil 2 ausgeschriebener Touren, vielleicht schwarz markiert, wird schnell klar was es heißt spektakulär sich dort fort zu bewegen. Schmale Pfade die sich entlang an den senkrecht emporsteigenden Fels getackerten Kanälen schlängeln. Ein kleines Seil zur Absicherung und dann der Blick nach rechts, ins tiefe Tal, lässt erahnen dass man beim überbeugen der „Geländer“ doch eher von Schwindelfreiheit gesegnet sein sollte,  hui, das macht Spaß. Der Pfad wird schmaler, der Fels höher, das Tal tiefer und der Kanal plätschert immer noch. Tunnel! Kaum dass der dicke Fotorucksack durch die schmale Öffnung passt, verschwindet man im Dunkeln des Felsmassivs und in Folge wird es, das was die Natur dort geschaffen hat, immer Spektakulärer. Bis zum Grand Finale wo man sich dann in einem überdimensional gestalteten Kessel bewegt, umgeben von imposanten Wasserfällen und mehr Grün als die körpereigenen Synapsen aufnehmen können. Beeindruckend, sehr! Man spricht hier von dem Caldeirão Verde (Grünem Kessel) und Caldeirão do Inferno (Höllenkessel). Wer`s auch mal ausprobieren möchte: Rother Wanderführer Madeira ist da sehr hilfreich. Tour 28 + 29! Mehr geht wohl nicht, grenzgenial…

Beginnen wir die Reise mit einem kleinen Bildermix:




 

 









 

 
 
 
 
 



4 Kommentare on “MADEIRA 3:2”

  1. Heidi sagt:

    Wunderschön, ich will da sofort wieder hin!!!!

    • schmoeefoto sagt:

      Hallo liebe Heidi, vielen Dank.
      & ja, in der Tat da regt sich eine gewisse Sehnsucht sich dort wieder hin zu bewegen. Eine wahrlich wunder schöne Insel. Zum Trost, es war nicht der letzte Artikel zu dem Thema. Lieben Gruß Jörg

  2. Sissi sagt:

    Kann mich nur anschließen, super Pics!! Ob man dort auch Klettern kann ;-))

    • schmoeefoto sagt:

      …wo Hohe Berge da auch klettern!. Schwing das Seil und hin. Vielleicht nicht ganz so spektakulär wie in den Alpen aber der höchste Fels ist dort so etwas mehr wie 1800 Meter. Da ich mein Augenmerk allerdings mehr auf die Levadas und das faszinierende Grün geworfen habe, sind mir ehrlich gesagt die Sichtung von Kletterern nicht mehr so ganz im Bewußtsein.


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