eswirdbunt

 




Der Frühling ist die schönste Zeit!
Was kann wohl schöner sein?
Da grünt und blüht es weit und breit
Im goldnen Sonnenschein.

Am Berghang schmilzt der letzte Schnee,
Das Bächlein rauscht zu Tal,
Es grünt die Saat, es blinkt der See
Im Frühlingssonnenstrahl. 

Die Lerchen singen überall,
Die Amsel schlägt im Wald!
Nun kommt die liebe Nachtigall
Und auch der Kuckuck bald.

Nun jauchzet alles weit und breit,
Da stimmen froh wir ein:
Der Frühling ist die schönste Zeit!
Was kann wohl schöner sein?

(Annette von Droste-Hüshoff, 1797-1848)

·

·

·

·

·

 

 

 


·

·

·

·

juchhei !

·

·

·

·

·


-NeNixFinale-

 





…& was soll ich machen,

wenn Körper & Geist dem Lockruf des Berges,

des Wetters

nicht widerstehen können,

ich mich gedanklich vom Winter schon verabschiedet,

dort droben es doch noch so prächtig weiß…

soll ich meine Kamera zu Hause lassen?

—> NEIIIIIIN

 






 

& wie üblich, ein klick in`s Bild vergrössert die Ansicht

 


-Finale!-

 










…noch einmal zeigte er sich,

der Winter,

im meteorologischen Frühling zwar,

spät,

doch er war dar,

mit all seiner Pracht und ich

ich habe ihn genossen.

·

Mein Vorschlag zur KlimaBedingtenKalenderReform

& –

für alle Kinder im Land:

Dezember mit März tauschen!

-Ich bin dafür-

& ab geht´s in`s strahlend Weiß:

 


·
·
·
·
·
·
·
·
· 

„Der Winter ist keine Jahreszeit, sondern eine Aufgabe.“

(Sinclair Lewis (1885-1951), amerik. Romancier u. Gesellschaftskritiker)

 

 


 

 


-NurKurz-

 






…zeigte sich der Frühling hier in der Region

für einen Bruchteil eines Momentes…

…& nur weil die Natur uns diesen HauchVonFrühling spendierte,

heisst es noch lange nicht,

daß sie auch die Bereitschaft dafür aufbringen möchte

beständig mit diesem zu strahlen…

Zuckerbrot&Peitsche

 








Klopeiner See












 Klopeiner See 





















Klopeiner See 


Klopeiner See













 Klopeiner See 




Klopeiner See














 Klopeiner See 




Bodental





 Bodental 



Bodental 













Bodental





Die Natur hat jederzeit recht, und gerade da am gründlichsten, wo wir sie am wenigsten begreifen.
Johann Wolfgang von Goethe