MachtMalPause

 

 

 

 

Staunen (2)

Gewöhnlich versuchen wir, unsere Einsamkeit dadurch zu heilen, dass wir unsere Gefühle von anderen abhängig machen, d.h. dass wir Geselligkeit und Lärm suchen. Das ist keine Heilung. Kehren sie zur Natur zurück, gehen Sie in die Berge. Dann werden sie erfahren, dass Ihr Herz Sie in die weite Wüste der Abgeschiedenheit gebracht hat, wo niemand mehr an Ihrer Seite ist, absolut niemand.

Wenn Sie es schaffen, dort eine Weile zu bleiben, wird die Wüste mit einem Mal in Liebe erblühen. Ihr Herz wird von Freude erfüllt sein und singen. Es wird für immer Frühling sein; die Droge wird verbannt sein: Sie sind frei. Dann werden Sie verstehen, was Freiheit ist, was Liebe ist, was Glück ist, was die Wirklichkeit ist, was Gott ist. Sie werden sehen, Sie werden mehr erfahren als Begriffe, Voreingenommenheit, Abhängigkeit und an etwas zu hängen.

-Anthony De Mello-

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Und mit dem zitierten Text möchte ich auf ein wenig Achtsamkeit mit dem Umgang im Leben hinweisen.

Diese Zeilen, die ich nur zu oft versuche zu leben, haben mir tatsächlich ein paar Tränen aus den Augenwinkel gelockt. Die liebe gute Freundin aus Deutschland, die liebe Marion hat sie mir zugeschickt, als Sie auf diese Textpassagen stieß. Ich finde es sehr rührend dass ich ab und an solche oder ähnliche Stücke von Ihr bekomme, immer dann wenn es um den Bezug zum intensiven Naturgenuss geht.

Vielen Dank liebe Marion für diese wunderbaren Zeilen und dass Du auf diesen Wegen immer an mich denkst 🙂·

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Wie wahr wie wahr…

Geht in die Natur, geht raus, geht wirklich in die Berge. Ich kann es aus eigener Erfahrung sagen wie wohltuend es ist, unendliche Momente dort oben am Berg zu spüren. In dieser frischen Luft, dieser Ruhe und grenzenlose Freiheit so lang wie möglich zu bleiben.

Andere gehen zur Therapie, ich gehe einfach in die Berge…

Ein sonniges Wochenende wünsch ich Euch

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SchöneFeiertage !

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Ein paar Impression, passend zum fröhlichen EierSuchFest, aus der Pfarr- und Wallfahrtskirche Maria Rain.

 

Diese Gemeinde Maria Rain, 

in der sich auch die Brutstätte all meiner Ideen und Taten befindet,

gehört zu der schönen Carnica Region Rosental im sonnigen Süden Kärntens.

Die Karawanken und das angrenzenden Slowenien sind in greifbarer Nähe.

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Die Pfarr- und Wallfahrtskirche trägt das Patrozinium Mariä Himmelfahrt.

Die Doppelturmanlage ist das drittgrößte Gotteshaus Kärntens und liegt weithin sichtbar über dem Rosental.

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Die Kirche geht wahrscheinlich auf eine Salzburger Stiftung zurück. Ein 860 urkundlich genannter „curtis ad Trahove“ und die 927 genannte Kirche „sancta maria ad dravum“ bezogen sich auf das heutige Maria Rain. 

 

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1144 kommt ein „Maria scalach“ an das Stift Viktring. 1313 wird „Ze unser Vrauen an dem Rain“ erwähnt. Von 1445 bis 1456 erfolgte ein spätgotischer Neubau mit einem Nordturm, der im westlichen Teil der heutigen Kirche erhalten ist. 

Mitte des 17. Jahrhunderts wurde die Marienkapelle angebaut. 1658 erfolgte der Bau der ostseitig der Kirche freistehenden Heiliggrabkapelle, die aber schon 1692 wieder abgetragen wurde und 1696 bei der Verlängerung des Kirchenschiffes nach Osten als rechte Seitenkapelle neugebaut wurde.

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Noch vor dem Jahr wurde der Nordturm mit Spitzhelm errichtet, der Südturm erst 1719 fertiggestellt. Die heutige Form erhielt die Kirche durch den Umbau von 1729. 

Maria Rain, das bis 1788 eine Tochterkirche der Pfarre Köttmannsdorf war, wurde im Zuge der josefinischen Reformen zur selbstständigen Pfarre erhoben.

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1906 zerstörte ein Feuer die Kirche bis auf die Grundmauern, 1909 wurde die Kirche nach Wiederherstellung neu geweiht. 

1985/86 wurde die Kirche renoviert, 1995 wurde sie innen ausgemalt und die Ausstattung neu angeordnet.

Quellen: Wikipedia, vielen Dank!

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Und damit wünsche ich ein angenehmes Osterfest

genießt die Tage!

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AusDerZwischenSchicht

 






Auf der Suche nach Antwort

Der Blick gen Himmel
auf der Suche nach Antwort
zwischen den Wolken
#
Sonnenschein im Azur wird
klären und Milde schenken

(Silbia)


 


 

Köttmansdorf am Plöschenberg

 

 





& unabhängig von einander,

wie schön,

als ich dieses Bild bearbeitet und fertig stellte,

kam zeitgleich die Veröffentlichung von Silbias,

einer Bloggerin, die wohl weiß wie man mit Worten wandelt,

dieser kleine Text von oben angeflogen.


 

Ich Danke Dir liebe Silbia, für die Zurverfügungstellung dieser Worte.

 

Für mich in dem Moment die perfekte TextBildTopfDeckelSymbiose.

 


Vielen Dank