AwieAzoren #3

uuuund weiter geht`s 🙂

 

 

– Tag 3 | 26.04. –

WhaleWatching!

 

…natürlich ist auf den Azoren Whale Watching pflicht. Eine Inselgruppe mitten im Atlantik, na die ist natürlich für solche Tiere ein idealer Ort für Boxenstops bei Reisen durch die Ozeane 😉

 

 

…doch nein, dieser „Wal“ war es nicht den wir beobachteten, es ist die Islet of Vila Franca do Campo, vorgelagert dem schönen Fischerdörfchen Vila Franca do Compo wo die Tour gestartet ist…

 

 

…ein Versuch wäre es sicher wert gewesen sich mit diesen hübschen Fischerboten den Walen zu nähern,
doch wir bevorzugten dann doch die rasante Variante:

 

 

 

…Silence

 

 

…juppiduuuuuu

 

 

 

 

 

 

 

 

…nun denn, eine Erfahrung reicher: WhaleWatching das nächste mal ohne Kamera, nicht wegen dem eventuellen Verlust der Technik durch eintauchen in die ozeanischen Fluten. Nein, wegen dem Naturgenuss. Nach der Tour hieß es „grandios, so viele Tiere, Blauwale, Finnwale, Flipper, so nah, Wahnsinn, mit Abstand eine super geniale Tour.“ Ich habe leider nicht soviel davon mitbekommen, da mein Focus permanent durch diesen eckigen Rahmen der Kamera schielte, um ja kein Motiv eines möglicherweise auftauchenden Meeressäugers zu verpassen. Das Bild von einer mächtigen aus dem Wasser emporsteigenden Walflosse, welches mir permanent im Kopf umherschwirrte, hmmm das blieb mir verwehrt…

 

 

 

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…InselZauber

 

 

 

 

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…Olli beim CheckPoint

Und dieser junge Mann hier hilft dem Skpper aus der Ferne durch präzise Beobachtungen die Gebiete der Wale schneller zu lokalisieren. Respekt vor seinem Job!

 

 

 

Islet of Vila Franca do Campo

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EsIstAngerichtet

Guten Morgen 🙂

Auch bei Familie WoodPecker wird gefrühstückt:

 


Pfingsten 2018 -iPhoneEdition-

Premantura & das Naturschutzgebiets Kap Kamenjak im Südlichen Zipfel Istriens

 

…und wenn die „ganze Welt“ zu Pfingsten im Stau auf dem Weg nach Kroatien ist, na dann machen wir das doch genauso :-). 

Dachten wir…versuchten wir… nein nicht im Stau zu stehen sondern fröhlich dorthin zu gelangen 🙂

 

Und das gelang uns auch,

denn bei der Einreise nach Kroatien standen wir satte 30 Sekunden am Grenzposten!

Wau, so viel Verkehr ;-), wo war der Stau, wo waren die Menschenmassen, hmmm, keiner da, sehr seltsam, sehr seltsam… werden wir alleine durch die Gassen Premanturas streifen und alle gefühlte 1000 Buchten dieser Halbinsel für uns alleine haben, hmmm, seltsam seltsam…

 

Nun konnten wir von Klagenfurt aus morgens um 5 gemütlich starten und waren innerhalb von ca. 3 1/2 Stunden dort am Meer 🙂 juppidu.

Das frühe aufstehen hat sich bzgl. MotorisierterBlechlawinenKarawanen tatsächlich gelohnt 🙂

 

Auf dem Weg noch kurz in Rovinj vorbeigeschaut, diesem wunderschöner Küstenort, der fast zu schön war um wahr zu sein. 

Dann weiter nach Premantura, dem südlichsten Ort Istriens, klein überschaubar und gleich am Naturschutzgebiet Kap Kamenjak.

 

Was soll ich sagen:

Traum Wetter bei ca. 27 Grad und Sonnenschein. Überall Wald, Meer, Kieselsteinbuchten, fantastisches Essen und einfach chillybilly die Tage genossen.

 

Dort fahren wir sicher noch einmal hin, so abwechslungsreich und genussvoll wie es war, einfach klasse. 

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…wer hinein in die Bilder klickt, der bekommt dieses in einer größeren Darstellung zu Gesicht 🙂

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AwieAzoren #2

– nach dem Ankommen, Tag 2  | 25.04. –

 

Gestartet haben wir die Reise in der “alten Hauptstadt“ Vila Franca an der Südküste São Miguels, einige Kilometer östlich von der Hauptstadt Ponta Delgada entfernt. Ein kleines reizvolles Fischerdörfchen, wo wir uns ganz langsam in die Materie der Fotografie eingegroovt haben. Streetfotografie durch die Gassen und Plätze, sowie dieser reizvolle alte Fischerhafen…

Nachmittags ging es dann hinauf in die Berge. Ich würde sagen in den geografisch zentral gelegenen Teil der Insel, zu diesem fantastischen Kratersee und Vulkankomplex Lagoa do Fogo.

Ein Traum !

 

Des Nächtens durfte ich mich dann wieder von den Wogen des Atlantik angenehm in den Schlaf wiegen lassen. Unser Hotel, es stand in erster Reihe zum Meer, das war ein Hit.

Schmankerln die das Leben einfach mal noch mehr versüssen !

 

Ein Klick in die Bilder eröffnet sie in größerer Darstellung

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FromSeaToSummit

…und da blicke ich von der Taborhöhe auf den schönen Kärntner Faaker See bei Villach,

betrachte diesen wunderschönen Sonnenuntergang wie er beim Dobratsch untergeht…

Schwubst schon stehe ich auf jenem

und seniere in die Welt wie schön sie ist,

während die Sonne sich hinter den Karnischen Alpen langsam zur Ruhe legt.

Einen schönen Samstag Abend wünsche ich Euch

Genießt die Zeit !

 


UrbanesFürZwischenDurch

Um des standfesten Weges sicher bewahrt zu bleiben,

richten wir den Blick beim voranschreiten durch Raum&Zeit doch meist latent

nach unten

oder?

Was derweil da oben passiert,

das, ja das bleibt oft im Verborgenen…

– Stadtansichten aus Klagenfurt am Wörthersee –

—> & bald schon in Kombination mit #schmoeesfotowalk in the city !

 

Juppiduu und ein 3FachJuchhei

 

einen sonnig beschwingten Sonntag wünsch ich Euch

 

& zum fröhlichen Mitschwingen, einfach den Musikregler diverse Db Einheiten nach rechts drehen 😉

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E6 Finnland – Griechenland ;-)

….wer hätte das gedacht,

mitten im Grenzgebiet zwischen der Steiermark und Kärnten auf der Koralpe

verläuft der Europäische Weitwanderweg E6 von Finnland nach Griechenland.

Na dann auf geht’s 😉

zumal bei den traumhaften Bedingungen.

Ich habe mir die Etappe um die steirische Weinebene vorgenommen

und noch einen kleinen Abstecher auf den Moschkogel gemacht 🙂

hmm, nun sind wohl von den gesamten 6300 Kilometer schon gefühlte 15 abgerockt, jupiduuuu 😉

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Windy am Klippitztörl

Neulich auf`m Berg

– juchheiiiiii –

Vom Klippitztörl Richtung Saualpe über den…was zum GeierKogel war da denn bloß los?
Naja, wenn der Wetterdienst heftige Winde vorhersagt, na dann darf man sich nicht wunder 😉
Die Klamotten waren dicht, da ging nix durch, keine Sturm und auch keine Kälte zu spüren.

Einzig mein Gravitations- und BalanceSystem war etwas aus dem Ruder…

Irgendwann, da meinte dann der Wind  zu mir:

„bleib fern von diesem Ort“.

Und in Anbetracht der gewaltigen Natur die da vor mir lag, entschied ich mich recht rasch den Rückzug anzutreten…

Doch auch so, es hat sich mal wieder absolut gelohnt, und der Gipfel des Geierkogels am nördlichen Rand der Kärntner Saualpe wird sicher noch einmal bei besseren Bedingungen besucht!

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EinFrohesNeues…

…andächtig und demütig diesen Natur Moment beobachtend,

fiel mir ein feines Rezept für ein angenehmes durch`s Jahr kommen von Catharina Elisabeth Goethe in den Sinn.

Ich habe es vor einiger Zeit einmal schmunzelnd auf einem Blog aufgeschnappt:

Man nehme 12 Monate,

putze sie sauber von Neid, Bitterkeit, Geiz, Pedanterie und zerlege sie in 30 oder 31 Teile, so daß der Vorrat für ein Jahr reicht. Jeder Tag wird einzeln angerichtet aus 1 Teil Arbeit und 2 Teilen Frohsinn und Humor. Man füge 3 gehäufte Eßlöffel Optimismus hinzu, 1 Teelöffel Toleranz, 1 Körnchen Ironie und 1 Prise Takt. Dann wird die Masse mit sehr viel Liebe übergossen. Das fertige Gericht schmücke man mit Sträußchen kleiner Aufmerksamkeiten und serviere es täglich mit Heiterkeit.

In diesem Sinne wünsche ich Euch ein traumhaft schönes neues Jahr !

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G U T E N M O R G E N !

Einen wunderschönen guten Morgen wünsche ich,

mit diesen Impressionen der letzten Woche

vom Sonnenaufgang auf dem Dobratsch,

im Naturpark Dobratsch in den Gailtaler Alpen mitten in Kärnten.

…aktuell dürfte sich das Landschaftsbild dort oben wohl noch ein wenig mehr in tief verschneit gewandelt haben,

der Winter ist in vollster Pracht bei uns angekommen

juchhei

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