G U T E N M O R G E N !

Einen wunderschönen guten Morgen wünsche ich,

mit diesen Impressionen der letzten Woche

vom Sonnenaufgang auf dem Dobratsch,

im Naturpark Dobratsch in den Gailtaler Alpen mitten in Kärnten.

…aktuell dürfte sich das Landschaftsbild dort oben wohl noch ein wenig mehr in tief verschneit gewandelt haben,

der Winter ist in vollster Pracht bei uns angekommen

juchhei

·

·

·

·

·

 

·

·

·

·

·

 


Sunset auf dem Hochobir

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


GemaltesFürZwischenDurch

Irgendwo im Nirgendwo auf dem Fernwanderweg E5 Oberstdorf-Meran,

kurz vor Holzgau in Tirol, mit Blick auf die Wetterspitze, möglicherweise die Wetterspitze,

wer weiß es?

Und wie war es mit diesem RaumZeitKontiniuum,

Kontrollverlust,

wo sind wir,

welcher Tag,

Monat,

wer sind wir überhaupt und was machen wir hier,

Zeitlöcher,

ja Zeitlöcher das muß es gewesen sein…,

wieviel Uhr?,

Uhr?,

paoh, wie schreibt man das?

Ja es wird dunkel draußen, das sehe ich beim Anblick nach Oben…

·

·

·

·

·

 

·

·

·

·

·


Ein paar Stunden zuvor…

& so sieht es dort oben ein paar Stunden zuvor aus,

bevor die Sterne Ihren magischen Zauber verbreiten.

 

Auf dem Bielschitza Gipfel in den Kärntner Karawanken:

 

·

·

·

·

·

·

·

·

·

·

·

·

·

·

·

·

·

·

·

·

·

·

·

·

 

 

·

·

·

·

 

 

 

 


WelcomeToTheStars

Man kann nicht sagen, daß das Unendliche Teile habe.

Alle beschränkten Existenzen sind im Unendlichen,

sind aber keine Teile des Unendlichen,

sie nehmen vielmehr teil an der Unendlichkeit.

Johann Wolfgang von Goethe 

·

·

·

·

·

·

·

·


Triglav !

Ich bleibe noch einen Moment in Slowenien, schwinge mich aus dem Trentatal ein Tal östlicher in das bezaubernde Vratatal und „hüpfe“ auf  DEN Berg der Slowenen. Höchste Erhebung dieses Landes mit 2864 Metern mitten im Triglav Nationalpark. Diese Tour habe ich lange geplant, bzw steht schon sehr lange auf meiner „ZuErleben“ Liste. Die normalen Witterungsbedingungen in diesem Gebirge sind zu dieser Jahreszeit eher suboptimal, da es Nachmittags meißt unbeständig bis gewittrig wird und da möchte dann keiner auf so einem kleine Fleck Fels so hoch oben verweilen. September, so sagt man, sei die ideale Zeit für eine Besteigung, stabile Wetterlage auch für mehrere Tage. Klar im Herbst ist es eh meist am schönsten zum Wandern und Bergsteigen, da die Luft durch die geringeren Temperaturen so klar und rein ist und die Gewitterwahrscheinlichkeit sich stark reduziert. (Unabhängig natürlich von den grenzenlosen Weitblicken die man in dieser klaren Luft erhält…)

Doch meine Wetterprognosen diagnostizierten für die Zeit um das Wochenende vom 15.-18.07. beste Voraussetzung wie im Herbst – Ein Traum – Chance nutzen und los 🙂

 

·

·

·

·

·

·

·

· 

 

Ach ja, „DER“ Berg der Slowenen: Es heißt jeder Slowene sollte in seinem Leben 1x dort oben am Gipfel gewesen sein.

– Nun –

Ich suchte mir den Montag als Hauptanstiegstag aus, damit nicht ganz so viel Bewegung dort auf dem schmalen Grat zum Gipfel zu erwarten sei, so war es dann auch – juchhei und hollidooo

·

·

·

· 

 

 


-WolkigesFürZwischendurch-

 








-STONES-





Auf dem WeltenBerg Mirnock

 


 

Zurecht trägt er den Namen Kraftort, denn was man dort so spürt ist einfach einzigartig.

Die ursprünglich geplante komplette Überschreitung dieses Bergrückens mit Bergwanderführer Kollegin Andrea Schallengruber, vom Alpengasthof Bergfried bis nach Puch, über jeden Gipfel der dort in Erscheinung tritt, haben wir erstmal noch verschoben, aufgehoben ist ja nicht…, na ihr kennt das ja. Das Wetter war für diesen Tag, es war Anfang Mai, nicht ganz so optimal prognostiziert und so eine super lange und ausgeprägte Tour behagt mir nur bei idealen Bedingungen. Daß das Wetter sich im Verlauf des Tages dann doch als excellent herauskristallisiert hatte, so what… es war ein sehr sehr schöner Tag dort oben. Und dieser Berg, er hat es verdient daß man ihn mit viel Ruhe und in Demut begegnet.

Allein schon der Anstieg vom Alpengasthof Bergfried durch diesen magisch mystisch verwunschenen Wald, permanent auf schmalen Pfaden wandelnd, war ein Genuss für sich. Zwar sehr steil hoch, doch in langsamen BergGehTempo waren die insgesamt gut 1000 Höhenmeter auch mit wenig Energieverbrauch lösbar. Aus der Waldgrenze heraustretend, dann entlang unterhalb des Kammes bis zum Gipfel mit den schier unendlichen Ausblicken in`s Land und auf den Millstättersee, poah, einmaiig. Leute diese Tour in den Nockbergen und in der Millstätterseeregion ist zu empfehlen ! Seht selber…

·

·

·

·

·

·

Und für all die die sich im unteren Teil dieses Berges an besonderen Kraftplatzwanderungen erfreuen möchten, na der kontaktiert einfach Kraftplatz-Reisende Andrea :

http://www.zauber-garten.info

·

·

·

·

·

·


WelcomeToTheStars




The MilkyWay over Carinthia

mit der hübsch illuminierten Villacher City im Tal und weiter hinten am Bildrand schlummert Klagenfurt durch die Nacht…

·

·

·

·

·

·

·

·


LostPlace in beautiful Nature +…




Mit dem Untertitel:

„VomMeerAbInDieBerge“

juchchei

…es gibt doch meist immer mehrere Möglichkeiten Berge zu „erklimmen“.

Meine liebe Wanderpartnerin Rebecca,

die hier nun wieder fröhlich in die Kamera strahlt und ich,

wir haben uns,

wie könnte es anders sein,

natürlich die längste und schönste Variante ausgesucht

um den Vojak hoch über dem Meer

da im Učka Gebirge zu besuchen.

Start war an der kroatischen Adria in Mošćenička Draga,

in der Nähe von Opatija.

„Lang“ stand auf dem Programm,

länger ist sie geworden.

So gute 33 Kilometer mit ca. 1500 Höhenmeter

und irgendwas von 8-9 Stunden reine Gehzeit.

Die Tour war perfekt,

steil hoch – waagerecht zum Ausgleich – steil hoch – waagerecht zum Ausgleich,

das immer in schöner Abwechslung

und – in noch traumhafterer Umgebung.

Das letzte steil hoch,

na das zehrte dann schon ein wenig,

doch es hat sich in Fülle gelohnt.

Zur Belohnung gab es traumhafte Ausblicke auf das Meer bis fast nach Afrika ;-),

den mystischen verlassenen Ort unterhalb von Perun am Ende eines kleinen Tales,

der so viel Ruhe ausstrahlte daß ich einfach nicht mehr weg wollte und final,

noch köstlich kroatische Küche direkt am Meer

Herz was willst Du mehr 🙂

Die nächtliche Heimfahrt dann nach Kärnten,

na die genossen wir in schönen Gedanken an die Tour.

Kroatien ist schön!

·

·

·

·

·

·

·

·

·

·

·

·