Pfingsten 2018 -iPhoneEdition-

Premantura & das Naturschutzgebiets Kap Kamenjak im Südlichen Zipfel Istriens

 

…und wenn die „ganze Welt“ zu Pfingsten im Stau auf dem Weg nach Kroatien ist, na dann machen wir das doch genauso :-). 

Dachten wir…versuchten wir… nein nicht im Stau zu stehen sondern fröhlich dorthin zu gelangen 🙂

 

Und das gelang uns auch,

denn bei der Einreise nach Kroatien standen wir satte 30 Sekunden am Grenzposten!

Wau, so viel Verkehr ;-), wo war der Stau, wo waren die Menschenmassen, hmmm, keiner da, sehr seltsam, sehr seltsam… werden wir alleine durch die Gassen Premanturas streifen und alle gefühlte 1000 Buchten dieser Halbinsel für uns alleine haben, hmmm, seltsam seltsam…

 

Nun konnten wir von Klagenfurt aus morgens um 5 gemütlich starten und waren innerhalb von ca. 3 1/2 Stunden dort am Meer 🙂 juppidu.

Das frühe aufstehen hat sich bzgl. MotorisierterBlechlawinenKarawanen tatsächlich gelohnt 🙂

 

Auf dem Weg noch kurz in Rovinj vorbeigeschaut, diesem wunderschöner Küstenort, der fast zu schön war um wahr zu sein. 

Dann weiter nach Premantura, dem südlichsten Ort Istriens, klein überschaubar und gleich am Naturschutzgebiet Kap Kamenjak.

 

Was soll ich sagen:

Traum Wetter bei ca. 27 Grad und Sonnenschein. Überall Wald, Meer, Kieselsteinbuchten, fantastisches Essen und einfach chillybilly die Tage genossen.

 

Dort fahren wir sicher noch einmal hin, so abwechslungsreich und genussvoll wie es war, einfach klasse. 

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…wer hinein in die Bilder klickt, der bekommt dieses in einer größeren Darstellung zu Gesicht 🙂

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LostPlace in beautiful Nature +…




Mit dem Untertitel:

„VomMeerAbInDieBerge“

juchchei

…es gibt doch meist immer mehrere Möglichkeiten Berge zu „erklimmen“.

Meine liebe Wanderpartnerin Rebecca,

die hier nun wieder fröhlich in die Kamera strahlt und ich,

wir haben uns,

wie könnte es anders sein,

natürlich die längste und schönste Variante ausgesucht

um den Vojak hoch über dem Meer

da im Učka Gebirge zu besuchen.

Start war an der kroatischen Adria in Mošćenička Draga,

in der Nähe von Opatija.

„Lang“ stand auf dem Programm,

länger ist sie geworden.

So gute 33 Kilometer mit ca. 1500 Höhenmeter

und irgendwas von 8-9 Stunden reine Gehzeit.

Die Tour war perfekt,

steil hoch – waagerecht zum Ausgleich – steil hoch – waagerecht zum Ausgleich,

das immer in schöner Abwechslung

und – in noch traumhafterer Umgebung.

Das letzte steil hoch,

na das zehrte dann schon ein wenig,

doch es hat sich in Fülle gelohnt.

Zur Belohnung gab es traumhafte Ausblicke auf das Meer bis fast nach Afrika ;-),

den mystischen verlassenen Ort unterhalb von Perun am Ende eines kleinen Tales,

der so viel Ruhe ausstrahlte daß ich einfach nicht mehr weg wollte und final,

noch köstlich kroatische Küche direkt am Meer

Herz was willst Du mehr 🙂

Die nächtliche Heimfahrt dann nach Kärnten,

na die genossen wir in schönen Gedanken an die Tour.

Kroatien ist schön!

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G R U E N


im leuchtend frischen Wald des Ucka Gebirges in Kroatien