urban pur – aus dem frankenland

 
 
 
 
 

nürnberg,

mitten drin in der frankenmetropole

 
 

ein schönes leben gibt es dort

und

 
 
 
 

ich habe es genossen!:

 
 
 
 
 
 

Neues Museum Nuernberg

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
es lohnt sich in die Bilder zum vergrössern mal rein zu klicken
es lohnt sich mal neu zu starten, das Mosaik wird per Zufallsgenerator immer neu generiert 
 
 
 
 
 
 

🙂

schüss

 
 
 
 
 
 
 
 
 

auf ein neues!

 
 
 
 

Schüss Nürnberg,

war schön mit Dir! Das Leben hat mir eine neue Aufgabe zugeteilt, sodann ich Dich verlasse. Bleibst mir in schöner Erinnerung und – so attraktiv wie Du bist komme ich Dich bestimmt mehr als einmal besuchen. Ich Rock jetzt mal die Barockstadt Fulda im Dreiländer Eck Hessen Thüringen Bayern, nah an der Rhön, einem durchaus attraktiven Biosphärenreservat – für mich als Naturfreak, denkbar günstig Punkt!   So – aufi Buam der Truck is schon beladen, ein dreifach Hossa! Hossa! Hossa!

Ab 1. Mai 2012 wäre es empfehlenswert zur persönlichen und schriftlichen Kontaktaufnahme der im Impressum stehenden Person, seines Zeichens er selbst, folgende Kontaktdaten administrativ zu modifizieren:

neu:
von Schleiffras Straße 23
36039 Fulda
Tel Fest: +49 (0) 661 36058736 (ab 13.05.)

bleibt bestehen:
Tel Mob: +49 (0) 173 8171176
Mail: js@js-foto.com
Blog: schmoeefoto.wordpress.com

Glückwunschhonorare auf das bekannte Konto in der Metropolregion Nürnberg, ein paar Spuren sollte man behalten.

 
 


 

Schüss, Servus, Baba, Pfiat euch, Ade, Bess demnähx, Aloha und auf Wiedersehen
Mit besten Grüßen Jörg

 
 
 

 
 
 
 
 
 

Dom St. Salvator zu Fulda

(im Volksmund: Hoher Dom zu Fulda) ist die ehemalige Abteikirche des Klosters Fulda und Grabeskirche des heiligen Bonifatius. Seit 1752 ist der Dom Kathedralkirche des Bistums Fulda. Er stellt den Mittelpunkt des Fuldaer Barockviertels dar und ist zugleich das Wahrzeichen der Stadt Fulda. (Quelle, Wikipedia)

 
 
 
 
 
 
 
 

neulich im Park


Winter – immer noch!

 
 
 

OK, – man kann es nur schwer leugnen, beim Blick aus dem Fenster und vor allem beim Blick auf die Skala des nach Anders Celsius eingeführten Temperaturmessverfahren, wird einem unmissverständlich klar: es ist Winter  – immer noch!

Sodann, träumen wir weiter von tropischen Temperaturen, wohl dem der dort weilen mag, blicken realisationsbezogen auf das vorherrschende Weiß, welches Weiß, welches, nach meinem Geschmack, in diesen Gefilden des Frankenlandes wohl durchaus etwas üppiger ausfallen könnte…

Hier ein kleines Winterpotpourrie der letzten Jahre, angefangen in der Metropolregion Nürnberg, Dezember 2010:

 

 


 
 
 
 
 
 
 
 

Schwenken wir nun dorthin wo die weiße Pracht durchaus länger und intensiver sich dem Volke präsentieren kann – es war auch ein Jahr, wo es von November bis Mai eine durchgehend gut gefüllte weiße Schneedecke gab, zumindest bei uns da oben, da wo ich für ein paar sehr schöne Jahre der „Almöhi“ war, in Strugarjach, einem kleinem Seitental zwischen Boden- und Bärental kurz vor der Slowenischen Grenze im sonnenverwöhnten Kärnten. Dort, da gibt´s halt noch Natur, so richtig, dort kann man sie wirklich noch spüren und erleben:

 
 

 
 
 
 
 

 
 
 

 
 

Wunderwelt der Natur, Eiskristalle unglaublichen Ausmaßes

 
 

 
 
 

 
 
 


 
 
 

Fluchs mal zu den Nachbarn ins Bodental gehüpft, um ein paar Ausblicke auf die Karawankenwelt zu erhaschen:

Solche Blicke genießt man besten auf der Sonnenterasse des Berggasthof Lausegger, mit fantastisch regionalen Produkten, hauseigenen Mehlspeisen oder einfach nur einem zünftigen Bier, prost.

 

 
 
 
 
 
 
 
 

Weiter geht`s in`s Karwendelgebirge, nach Mittenwald, hui das war auch fein, ich glaub es war MillenniumsZeit, Silvester, kurz vor der großen Wende, Verdammte Tat ist das lange her, noch voll analog auf Zelluloid war ich da drauf, mit schrägen Filtern vor der Kamera oder mit irgendwelchen Polaroidsofortbilddiafilm herumexperimentierend, hmm:

 

 
 
 
 
 
 
 
 

Und zum Abschluss, aus kältetechnisch gegebenem Anlass reiten wir noch mal kurz rüber nach Kärnten, an das für Touristen liebste Gewässer der Region, den Wörthersee. – Freunde von dort, ist die Zeit gekommen, ist sie da, hat sich der Aggregatzustand seines plätschernden Nass soweit verdichtet wie hier aus dem 2006er Jahr, wo es auf seiner gesamten Länge von Klagenfurt bis Velden auf gut 16 Kilometer ein pures Eislaufvergnügen war. Wer hat`s schon mal erlebt?, das passiert nicht alle Tage:

 

 
 
 
 
 
 

fin

 
 

& geniesst die Sonne !

 
 
 
 
 
 

& weil der Herbst so schön war…

 
 


 …gibt´s hier noch einen Nachschlag von diesem doch so idyllisch anmutenden, goldgelb gefärbten Laubwerkreigen:

 
 

 
 
 
 
 
 

Herbst am alten Kanal

 
 
 

…genießen wir die Sonne & diesen traumhaften Herbst!

Eingefangen bei einer sehr schönen Tour am Alten Kanal, dem Ludwig-Donau-Main-Kanal, beginnend an der südlichen Stadtgrenze Nürnbergs:

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 

 
 

 
 

 
 

 
 


 

 
 

 
 

 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 

 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 

 
 

 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 


The Red Bull District Ride 2011

 
 

Letztes Wochenende in Nürnberg: Das Finale des Red Bull District Ride 2011,

gigantisch & spektakulär!

 
 

 
 

Blaue Nacht 2011

Kunst Kultur Blau Mensch, mal10hoch6, Deutschlands größte Kulturnacht,

Samstag Abend in Nürnberg:

















…ja ist denn noch

Aber auf jeden Fall, – der Frühling voll im Gange.
Und wer denkt Grün gibt`s nur im Süden, der hat sich wohl getäuscht.










Und für Alle Südländer die ich zuletzt beworben, sollt Euch der Überdruss des Grüns mal an die Mauer drängen, so kommet her nach Nürnberg hier, beim Dürer da, da trink ma a Bier!

Und das Fränkische Bier ist echt lecker!



In diesem Sinne Frohe Ostern


frühling in der stadt


 

 

Der Frühling weiß zu finden

mich tief in Stadt und Stein,

gießt mir ins Herz den linden

fröhlichen Hoffnungsschein.

 

Manch‘ grüne Wipfel lauschen

zwischen den Dächern vor,

ein Lerchenklang durchs Rauschen

der Stadt schlägt an mein Ohr.

 

Ein Schmetterling als Bote

flattert im Wind vorbei,

hinschwebend über das tote

steinerne Einerlei.

 

 

Heinrich Seidel

 

 

 

& wem das zu viel Mauer ist, der richte sich einfach nach Süden aus,

46°29’10.98″N –  14°13’48.40″O

dort gibt`s Grün satt und Entspannung pur.

Und im übrigen – dort, die original Kärntner Osterjause in ein paar Tagen zu verpassen, hmmm, Jammer schade. Mit ein bisschen Glück gibt`s einen der Blicke von diesen Bildern gratis live dazu.

Los jetzt, Koffer packen!

Für weitere Infos zu dieser meiner Favoriten Urlaubsregion und auch 2.Heimat, stehen die freundlichen Damen des örtlichen Tourismusbüros gerne zur Verfügung. Grüße dort hin!







Ich für meinen Teil bleib für den Moment noch bei der Mauer, warte bis es weiter grün wird, um den Frühling in der Stadt dann so gebührend zu dokumentieren wie er es verdient.

Wiedersehen

 

 

 

 

…bäng, der Anblick dieser Wand, – schon ziemlich bitter, vor kurzem noch eingetaucht in lieblich Blumengrün – Snief